Kunden·Public Relations

Mobile Daten vor Hackern schützen: Storymaker kommuniziert für Lookout im deutschen Markt

Das US-Unternehmen Lookout Mobile Security aus San Francisco stellt Schutzschilde für die digitale Welt her. Es hilft Firmen-, aber auch Privatkunden, sich gegen Hacker-Angriffe zu verteidigen. Jüngst hat Lookout ”Pegasus” enttarnt, eine Spyware die das Apple Betriebssystem iOS attackierte. Ein spektakulärer Fall, der veranschaulichte, was sonst eine der größten Herausforderungen von Lookout ist: die virtuellen Gefahren für die Betroffenen Mobilnutzer überhaupt erst einmal sichtbar zu machen. Bei dieser Kommunikationsaufgabe ist Storymaker seit August an der Seite von Lookout – als PR-Agentur für den deutschen Markt.

Björn Eichstädt, geschäftsführender Gesellschafter von Storymaker, sprach mit Heather Mackinnon, Director of PR bei Lookout in San Francisco, über die neue Gefahr bei Smartphone-Hacks und über das mangelnde Sicherheitsbewusstsein der Deutschen in Bezug auf mobile Endgeräte.

Heather_Lookout
Heather MacKinnon, Director of PR bei Lookout in San Francisco

Björn Eichstädt: Heather, wie kommt es, dass ausgerechnet der Pegasus-Hack Eurem Unternehmen so viel Aufmerksamkeit gebracht hat?

Heather MacKinnon: Pegasus war der erste große und öffentliche Showcase für einen Angriff, der explizit auf iPhone-Nutzer zielte. Seit August 2016 wissen wir also, dass auch Die Daten auf mobilen iOS-Endgeräten im Visier der Hacker stehen. Das hat vielen schlagartig vor Augen geführt, welchem Risiko sich Privatpersonen und Unternehmensmitarbeiter aussetzen, wenn sie keine Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dass wir heute von überall auf unsere Daten zugreifen können ist ein enormer Vorteil, den wir nutzen sollten. Gleichzeitig müssen wir uns unbedingt mit der Frage beschäftigen, wie wir Informationen über uns selbst, aber auch Firmendaten in Zukunft besser schützen.

BE: Was macht die Lookout-App so wertvoll für Privatpersonen und für Unternehmen?

HM: Denken wir kurz darüber nach, welche Informationen über uns selbst und über unseren Arbeitgeber zum Beispiel auf unserem Smartphone verfügbar sind. Jeder von uns nutzt täglich Dutzende von Apps: Wir füttern das Smartphone mit Daten zu unserer Fitness, wir kommunizieren mit unseren Freunden oder kaufen ein. Natürlich schreiben wir auch berufliche Emails, telefonieren und teilen Inhalte, die unseren Job betreffen. Mobile Geräte sind die ideale Einflugschneise für Cyber-Attacken. Sie besitzen vorinstallierte Spionagetechnologien – Kameras und Mikrophone, die wir immer mit uns herumtragen. Das macht deutlich wie wichtig es ist, die Geräte und die überaus wertvollen Daten, die darauf sind, zu schützen und unbefugten Zugriff zu verhindern.

BE: Wie kann speziell der deutsche Markt von den Lösungen und dem Wissen von Lookout profitieren?

HM: Sicherheit und Datenschutz sind für die Deutschen besonders wichtig, gelten aber als Innovations- und Produktivitätsbremsen. Diesen Widerspruch müssen deutsche Unternehmen auflösen. Lookout kann ihnen helfen, ihren Vorsprung bei Technologien und Produktivität zu erhalten und gleichzeitig Vorreiter in Sachen Sicherheit zu werden.

BE: Was sind die wichtigsten Themen in der Kommunikation von Lookout?

HM: Ob in den USA, in Europa, oder in Deutschland: Die Herausforderung Nummer eins ist es, den Leuten klar zu machen, dass mobile Endgeräte derzeit zu viele Sicherheitslücken haben und mobile Daten in Gefahr sind. Viele Experten meinen über Cybersecurity schon genug zu wissen, um das Thema zu beherrschen. Die neuen Risiken, die speziell mobile Geräte für zu sichernde Daten bergen, werden aber in der Regel unterschätzt.

BE: Warum hat sich Lookout für Storymaker als Partner für die Kommunikation in Deutschland entschieden?

HM: Das Storymaker-Team besteht aus herausragenden Storytellern, die das Ohr an den Zielgruppen haben, unsere Sicherheitsthemen und Technologien verstehen. Die Mitarbeiter sind in der Lage, unsere Inhalte glaubwürdig, authentisch und erfolgreich in den deutschen Markt zu tragen. Storymaker hat außerdem hervorragende Medienkontakte, schon unsere erste größere Botschaft erzeugte eine riesige Welle an Berichterstattung.

Mehr lesen:

Hinterlassen Sie den ersten Kommentar!

Kommentar verfassen