Social Media

Bekanntheitsschub für Blogger und Sportartikler

Der „Fall Jako“ wird wohl aus den Präsentationen der Social Media Berater in den kommenden Monaten kaum wegzudenken sein. Ein Blogger (Baade) äußert sich wenig schmeichelhaft über das Logo eines Sportartikelherstellers. Nachdem beide Seiten den Streit nach einer anwaltlichen Auseinandersetzung bereits beigelegt haben, passiert etwas unerwartetes: Ein tschechischer News-Aggregator bringt den bereits gelöschten Beitrag wieder ins Netz – und damit zu Jako. Diesmal schießen die Anwälte schärfer und alles eskaliert. Wie sich die Nennung von Jako und Baade in den Social Media entwickelt hat, das hat unser PR-Kunde Cision Deutschland mit seinem Social Media Monitoring Tool ermittelt.

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Schön zu sehen, dass sowohl Baade (grün) als auch Jako (blau) vor dem Vorfall keinerlei Bedeutung in den Social Media hatten. Weitere Auswertungen folgen – stay tuned.

Ich persönliche gehe davon aus, dass der Bekanntheitsgewinn in wenigen Wochen noch immer vorhanden, der eigentliche Vorfall aber vergessen sein wird. There is no such thing as bad PR.

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3 Replies

  1. Jako ist zu klein und die Produkte zu schlecht um sich negative PR leisten zu können. Die Geschichte bleibt auf jeden Fall hängen und das wird sich nicht positiv auf die Umsätze auswirken. Ihre Argumentation würde ja nur bedeuten irgendeine arme Wurst brutalst möglich anzugehen, darauf zu spekulieren dass sich die öffentlichkeit darüber mokiert und schon verkauft man wie geschnitten Brot. Bisschen simpel meine ich..

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