Update: Ergebnisse messen in den Social Media

von Björn Eichstädt

Nachdem ich gestern einen kleinen Beitrag über die Messbarkeit von Social-Media-PR am Beispiel der ersten Woche der von uns PR-seitig unterstützten PONS-Kampagne veröffentlicht habe, kamen gleich einige Kommentierer, die es genauer wissen wollten. So ist das in den Social Media – es ist eine two-way-street. Unser PR-Kunde Cision war dann auch so nett, gleich nochmal ein wenig genauer nachzumessen. Und zwar auf Basis der Kommentare von Tapio Liller und Thomas Pfeiffer. Die wollten gerne einen Vergleich mit dem Duden und eine Auswertung nach erreichten Followern (unique followers). Nun, und dem sind die Kollegen von Cision dankenswerter Weise sehr schnell nachgekommen. Mit interessanten Ergebnissen.


PONS und die Messbarkeit von PR im Social Web

von Björn Eichstädt

Die Kommunikationskampagne für das neue deutsche Rechtschreibportal von PONS, die wir gemeinsam mit PONS und der Berliner Agentur vm-people durchführen, läuft jetzt seit etwa einer Woche – und es wird durchaus berichtet. Klassische Berichterstattung kann man als PR-Agentur dabei wunderbar über das klassische Clipping abbilden und quantitativ messen. Doch wie sieht das mit Social Media aus?


Richtig schreiben im Blog

von Björn Eichstädt

Ich habe mir noch nie so viele Gedanken über die Rechtschreibung gemacht, wie in diesen Tagen. Unser PR-Kunde PONS hat gemeinsam mit der Berliner Agentur vm-people und uns eine Social-Media-Kampagne gelauncht. Ziel ist es, die Web-Community auf den neuen Online-Rechtschreibeführer von PONS aufmerksam zu machen. Damit das gelingt, wurden einigen Bloggern Schulheftchen mit ihren korrigierten Beiträgen zugeschickt. Als kleine Appetizer und Hinweis auf das Portal. Diese Schulhefte sind dann so gut angekommen, dass weitere Blogger Interesse hatten. Und deshalb geht die Aktion jetzt in die Fortsetzung.


Social-Media-PR: Nicht zu viel auf einmal

von Björn Eichstädt

Ein paar Gedanken zur PONS-Kampagne:

Wenn etwas funktioniert, dann fühlt man sich zunächst einfach gut. Und so geht es uns in der Agentur derzeit mit der Social-Media-Kampagne, die wir gemeinsam mit unserem Kunden PONS und der Berliner Agentur vm-people durchführen dürfen. So ganz furchtlos waren wir nicht. Denn die Kampagne von Vodafone hatte in den vergangenen Tagen ja doch gezeigt, dass ein Schuss in Richtung Web 2.0 auch ganz kräftig zurückkommen kann (auch wenn ich immer noch nicht so sicher bin, ob nicht auch ein wenig Absicht hinter einigen Aspekten der Kampagne steckt). 


Tübinger OB contra Spiegel Online

Von Heidrun Haug

Darf eine Ex-Kommunistin und Israel-Kritikerin das Bundesverdienstkreuz erhalten? Darf man in Deutschland die Politik Israels kritisieren? Das ist ist des Pudels Kern im Streit um Felicia Langer. Die Anwältin, die vor den Nazis in die damalige Sowjetunion floh und später in Jerusalem Jura studierte, engagiert sich seit dem 6-Tage-Krieg für Palästina und bezeichnete israelische Politiker des öfteren als Kriegsverbrecher. Für ihr Menschenrechtsengagement erhielt sie nun das Bundesverdienstkreuz, das ihr der Tübinger OB und Grüne Boris Palmer überreichte. In Spiegel-Online wettert Henryk M. Broder, der schon Alice Schwarzer und Rainer Werner Fassbinder auf dem Kieker hatte, gegen die Tat. OB Palmer wehrt sich gegen diesen “Kampagnen-Journalismus”: “Die Methoden sind schlimm.” Es ist gerade mega-in, Journalisten zu kritisieren. Was die OB-begeisterte Lokalredaktion Tübingens nicht erwähnt: Am 21.7. erschien ein sachlicher News-Beitrag im “Spiegel”, nun wird die Debatte “Pro und Contra” geführt; in dieser Rubrik erschien – auch! – Broders Kommentar (dessen Argumente ich nicht teile). Doch: was ist an der Berichterstattung falsch, die zudem unter dem Thema “Streit” klar tituliert ist. Wer hetzt da gegen wen?


Wenn zwei sich streiten, freut sich Vodafone

von Björn Eichstädt

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Ergänzung 13.07.09:

Ich habe das Gefühl, dass mich ein paar Kommentatoren missverstanden haben. Es ging mir in diesem Beitrag vor allem darum aufzuzeigen, wieso es funktioniert hat, dass jetzt alle über Vodafone reden – eigentlich ja die Zielsetzung von PR. Grundlage hierfür war die Annahme, dass alle Beteiligten sehr gut in ihrem Job sind. Und dann habe ich vom Ergebnis auf die Strategie geschlossen. Es ging mir in keinster Weise um irgendeine Bewertung.

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@social_stephan @ngc6544 @dortmunder_u @jrankl @hirnrinde da findet man kaum jemanden?

(BE) Die PR braucht den Mindestlohn für Praktikanten! Ein Kommentar von @Storymaker-Gründerin Heidi Haug: http://t.co/bDXkbN3BCA

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