von Björn Eichstädt
In der Haut von Siemens (oder der dort Verantwortlichen in der PR) möchte ich zur Zeit auch nicht stecken. Erst Kleinfelds Blog, dann BenQ. Das sind unschöne Dinge für einen Kommunikatoren. Aber vielleicht würde der PR 2.0-Dialog an so einer Stelle nicht schaden. Ich denke, dass die Web-Community bei soviel Ärger verständlich reagieren würde, wenn sich die Menschen hinter dem Konzern einmal zu ihrer Situation äußern würden. Oder?
von Björn Eichstädt
Wer im Netz aktiv ist, der erlebt immer wieder Überraschungen. Netzwerke führen zu neuen Kontakten, Google zu einer ganz neuen Form der durch Content getriebenen Akquise. Und manchmal erlebt man, dass selbst der ein oder andere traditionelle Anbieter das Web als rechtsfreien Raum empfindet. Etwa die Viennale – das größte Filmfestival Österreichs.
Wie der ein oder andere hier weiß: Ich schreibe neben meiner Arbeit in der PR gerne für das Online-Filmmagazin Das Manifest. Vor allem dem japanischen Kino stehe ich dabei nahe. Und Regisseur Kiyoshi Kurosawa – nicht zu verwechseln mit Altmeister Akira Kurosawa – steht auf meiner eigenen Beliebtheitsskala sehr weit oben. Also habe ich den letzten Film Kurosawas, LOFT, für das Manifest auf einem Festival besprochen. Das ist schon eine Weile her.
von Björn Eichstädt
Patrick hatte gestern bereits berichtet, doch es scheint, als habe YouTube was getan. Bravo erstmal.
von Björn Eichstädt
Wer PR betreibt, der sollte die Yes Men kennen. (Hier bei Wikipedia.) Zwei mehr als freche Amerikaner, die es immer wieder schaffen in den Medien als Vertreter von Weltwirtschaftsorganisationen, Industrieunternehmen o.ä. durchzugehen. Wie hier als Pressesprecher von Dow Chemical, der für einen Industrieunfall der 80er Entschädigung ankündigt:
von Björn Eichstädt
Wenn eine Website dem Relaunch unterliegt, dann ist eben auch das Weblog dran. Vor allem, wenn es ein Business-Weblog ist… wie findet Ihr das?
von Steffi Wolter
Ich bin bekennender Poldi-Fan. Jetzt kam mir zu Ohren bzw. Augen, dass er mit einem Kulturpreis ausgezeichnet werden soll. Da habe ich mich dann bei allem Wohlwollen doch leise gewundert. Denn der Zusammenhang zwischen “ich mach das Ding rein”-Poldi und Kultur wollte sich mir nur schwer erschließen. Jetzt allerdings ist die Welt wieder in Ordnung.