Storyblogger - Weblog für Public Relations

WikiPRdia

von Björn Eichstädt

Das Interesse von Unternehmen, in Wikipedia gut dargestellt zu sein, ist nicht wirklich neu. Neu ist hingegen, dass sich auch eine breitere Öffentlichkeit dafür interessiert – und das Thema selbst der Welt einen Artikel wert ist. Und dieser Text zeigt mal wieder, dass das ganze Web-2.0-Thema aus Unternehmensperspektive sehr vorsichtig angegangen werden sollte.

Blogs funktionieren nicht wie Pressemitteilungen und Wikipedia ist nicht die eigene Website. Natürlich sollten Unternehmen, die bei Wikipedia falsch dargestellt werden, eingreifen können, das sollte ihr gutes Recht sein. Aber: Eben nur wenn sie falsch dargestellt werden. Und das ist etwas anderes, als wenn sie so dargestellt werden, wie es ihnen nicht passt. Wahrheit ist selten subjektiv…

1 Kommentar »

  1. Wikipedia editors discussing PR firms participation – Rules of Engagement in Social Media Commons

    The issue of PR firms involvement in editing Wikipedia entries for clients strikes again: the German newspaper Die Welt has recently published an article (original) featuring MyWikiBiz, a US company founded by Gregory Kohs, that is writing (for a fee)…

    Trackback von PR meets the WWW — 29. August 2006 um 20:46

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