Von der Idee zum fertigen Video – ein Beispiel aus der Praxis

von Sabine Ranft

Unser Auftraggeber: VDI Technologiezentrum GmbH
Unsere Aufgabe: Videodokumentation von DRIVE-E, einer fünftägigen Akademie zur Nachwuchsförderung in der Elektromobilität.
Die Herausforderung: Zwei Drehtage, 50 Teilnehmer, eine dichtgepackte Agenda voller Vorträge und Workshops.

Persönlicher Blickwinkel
Eine Veranstaltung alleine ist noch keine Story. Daher entschieden wir, uns auf ein oder zwei Teilnehmer zu konzentrieren und diese über die gesamte Drehzeit hinweg zu begleiten. In telefonischen Vorgesprächen lernten wir die beiden Protagonisten kennen und konnten anschließend die Kernaussagen des Videos definieren. Eine gute Vorbereitung für den nächsten Schritt – das Storyboard.

Die Story visualisieren
Das  Storyboard skizziert den voraussichtlichen Ablauf sowie einzelne Sequenzen und Bildeinstellungen des Videos. Grundsätzlich gilt: Je detaillierter das Storyboard umso reibungsloser gehen Dreh und Schnitt über die Bühne. Natürlich sollte immer noch Raum für Unvorhergesehenes bleiben. So waren wir live dabei, als unser Protagonist, der dringend auf der Suche nach einem Praktikum war, am Ende einem Ansprechpartner die Bewerbungsunterlagen in die Hand drückte – seinem späteren Arbeitgeber, wie sich herausstellte.

On Location – flexibel sein
Der Wechsel zwischen sehr hektischen Drehphasen und langen Wartezeiten ist typisch für Veranstaltungsdokumentationen. Ein möglichst ausführlicher Drehplan mit allen Drehorten, Interviewterminen und Veranstaltungspunkten hilft, den Überblick zu bewahren. Dabei sollte auch eingeplant sein, dass der Wechsel zwischen zwei Drehorten meist den Ab- und erneuten Aufbau des Equipments erfordert. Natürlich gibt es vor Ort genug Situationen, die auch mit der besten Planung nicht zu verhindern sind – wie bei uns: ein abgeschleppter Produktionswagen. Umso besser, wenn das Team in solchen Fällen flexibel und souverän reagieren kann, weil alles andere bereits organisiert ist.

Einmal drehen – viele Produkte
Nach zwei Drehtagen kehrten wir schließlich mit rund 4 Stunden Material nach Tübingen zurück. Dank des Storyboards ging die Auswahl der O-Töne (also die Aussagen aus den Interviews) schnell – und schon hatten wir das Gerüst für unsere Story. Jetzt noch die richtigen Bilder dazu und den Sprechertext formulieren. Und um das Material optimal zu nutzen, wurde nicht nur ein 4-minütiges Video produziert, sondern außerdem noch eine 1,5-minütige Kurzversion sowie Footage-Material für Pressevertreter.

 

 

facebook


storymakertube


storytwitter

Storymaker-Geschäftsführer @beichstaedt interviewt von @klauseck zum Thema Storytelling: http://t.co/NFWH96dZFZ

(BE) Wir freuen uns über unseren Neukunden Spectra: http://t.co/i7Yl1zLOF1

@prjournal (BE) danke für's sharen





Der Kalender

Juli 2014
M D M D F S S
« Mai    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031