Storyblogger - Weblog für Public Relations

Chinesisch lernen – Teil 2

von Björn Eichstädt

Nachdem wir vor kurzem gelernt haben, dass die Mutter und das Pferd in China sehr nah beieinander leben, erklärt und Kelly heute, wie man den nächsten Schritt in die chinesische Sprache gehen kann. Viel Spaß beim Lernen!

Botschaften aus den Wäldern tragen

von Björn Eichstädt

Street Art, das war bisher doch vor allem ein urbanes Phänomen, ein Straßenkampf um die beste Message auf der besten Wand in den Metropolen der Welt. Unsereiner musste da schon mal nach Berlin fahren, um das in echt zu erleben. Doch auch im ländlicheren Raum – und dazu zähle ich unsere Agenturhaupsitzstadt Tübingen (vor allem im Norden viel Wald) jetzt einfach mal – gibt es Botschaften, die eine Wand durchaus zu einem Message-Board machen. Nur, mit der Großstadtjugend und ihren Befindlichkeiten hat das hier natürlich wenig zu tun…

Zuse Toaster

von Ann-Kristin Koch

Die IT-Experten haben mir heute morgen diesen schönen Hinweis auf ein Wahnsinns-Produkt geliefert: den Zuse-Toaster, ein “Must have” für alle Computer-Freaks, die den Morgen in der langjährigen Tradition ihres Lieblingsspielzeuges beginnen wollen. Unbedingt auch kleinen Trailer anschauen versteckt unter “Check it out: Zuse – the Movie”.

Journalisten und die Macht

von Heidrun Haug

Nun hat das manager-magazin das grummelnde Thema in einer großen Story aufgegriffen: Wie PR die Medien manipuliert. Es geht um Macht und Geld. Das große Problem der Medien: Sie sind auf die Anzeigenaufträge der Mächtigen angewiesen und sie bezahlen ihre Macher nicht gut genug, die (wie Wiwo-Ex-Chef Baron, jetzt Sprecher der Deutschen Bank) dann schon mal die Fronten wechseln.

Unabhängigkeit von denen, über die sie schreiben, tut Not. Bei ihrer PR-Schelte vergessen sie zudem: Ohne PR würden sie längst nicht so viele Informationen und Zugänge zu Unternehmen und anderen Organisationen erhalten, wie sie brauchen, um die vielen Seiten zu füllen. Die Verlage müssten viel mehr Redakteure und vor allem Rechercheure einstellen, wenn sie auf die Services der PR verzichten wollten. Was ich begrüßen würde; es ist schon elend wie Redakteure um Anzeigen betteln müssen und die Verleger das Geld eher für Technik, denn für Journalisten ausgeben. Es ist ein Streit zwischen Machthabern.

Wenn Journalisten nicht darum buhlen würden, daß sie mit den Milliardären der Wirtschaft essen gehen dürfen, wären sie auch nicht so anfällig für die erfundenen PR-Geschichten. Wir wissen schließlich wie schwierig es ist, einen Wirtschaftsredakteur für die mittelständischen Unternehmen zu interessieren, wenn wir nur Infos und Gespräche, aber keine Gerüchte oder Luxusrestaurants offerieren und schon gar keine Anzeigendeals machen.

Spaß mit Google Translate

von Björn Eichstädt

Googles Weg zur Weltherrschaft ist weiterhin im Betastadium. Aber übersetzen mit dem neuen Dienst Google Translate ist trotzdem lustig. So können jetzt alle Leser Storyblogger auch auf Englisch lesen. Naja, nicht alles ganz perfekt ;-) Aber mit dem Web 3.0 werden wir der Sache sicher näher kommen.

Terrorismus in Second Life

von Björn Eichstädt

Da Second Life ja der Long Tail der realen Welt ist, ich hatte vor einiger Zeit gesagt, der Long Tail der Bunte, gehört so was wohl auch dazu:

Letzte Nacht haben Hacker-Terroristen die SL-Insel des Fernsehsenders ABC in die Luft gejagt. Klingt vollkommen irre. Es zeigt aber neben der Tatsache, dass in der virtuellen Welt eben auch Möchtegernterroristen, wie Möchtegernpromis, zum Zuge kommen auch, dass es ein grundlegendes Problem mit der personellen Besetzung von Unternehmens-Inseln gibt: Erst heute morgen wurde das Ganze wohl entdeckt – nicht von ABC- sondern von Linden-Lab-Mitarbeitern…. schöne neue, leere, virtuelle Welt eben.

Textwerkstatt #6

von Steffi Wolter

Noch mehr Anglizismen

Die sogenannten “versteckten” Anglizismen sind ja noch viel “böser” als die offensichtlichen. Weil wir viel Englisch lesen, hören und auch sprechen, scheinen sich beide Sprachen miteinander zu vermengen. Warum sich das Englische so mächtig durchsetzt ist mir ein Rätsel.

Hier einige Beispiele für die untergetauchten Bösewichte:

+ Für das englische “it makes sense” sagen wir häufig schluderig “das macht Sinn” oder auch “das macht keinen Sinn”. Sinn wird aber nicht gemacht – er ergibt sich, oder er ist einfach da. “Es ist sinnvoll” heißt es daher, oder “das ergibt Sinn”.

+ “Findest du diese Jacke schön?” – “Nicht wirklich”. Das “nicht wirklich” ist ebenfalls “rübergeschwappt”: “not really”. Korrekt heißt es: “nein”. Oder vielleicht: “wirklich nicht” ? Ich lese da eine andere Bedeutung.

+ Ich wurde im Jahr 1972 geboren. Auf Englisch übersetzt: I was born in 1972. Daraus machen viele Schreiber und Redner heute: Ich wurde in 1972 geboren. Das ist falsch!

+ Einen Kurs gibt keiner (to give a course) – ein Kurs wird gehalten oder geleitet.

+ “in other words” heißt korrekt auf Deutsch: “MIT anderen Worten”. “In anderen Worten” kann man nicht sagen.

+ selbst Knut wird hin und wieder als Polarbär bezeichnet – dabei ist er in unserer Sprache ein Eisbär.

Bin neugierig auf noch mehr Beispiele…

PR für VfB-Fans

von Björn Eichstädt

Mir ist Fußball ja eigentlich nicht so wichtig. Aber da wir nur eine halbe Stunde von Stuttgart entfernt unseren Agentursitz haben, hab ich vom VfB-Sieg und -Meisterschaftsgewinn natürlich auch noch was mitbekommen. Und was mir gefällt: Die Fans werden endlich einmal hervorgehoben. Die Fans, ohne die die Spieler nicht so viel verdienen würden, ohne die die Mannschaft nicht so fighten würde, die Fans, die einfach Party machen können.

Video gibts natürlich auch.

Google zahlt für Nachrichten

von Björn Eichstädt

Google will anscheinend Frieden mit einigen europäischen Medien. Anders kann ich mir die Berichterstattung von Spiegel online nicht erklären. Denn eigentlich hätte Goolge eine finanzielle Einigung mit Einzelmedien doch gar nicht nötig. Dann würden die eben nicht mehr über Google-News gefunden und somit noch mehr in die hintere Ecke der Netzaufmerksamkeit rücken. Oder hab ich da wieder etwas falsch verstanden.

Chinesisch lernen – Teil 1

von Björn Eichstädt

Storyblogger goes Bildungsinitiative. Wie viele Leser vielleicht wissen, beschäftigt sich unsere Agentur Storymaker auch mit dem chinesischen PR-Markt. Unsere chinesische Mitarbeiterin Kelly hat sich bereit erklärt, hier einmal ein paar Lektionen in chinesischer Sprache zu geben. Im folgenden Videobeitrag lernen wir die Begriffe für “Mutter”, “Pferd” und “Guten Tag”. Viel Spaß!