von Björn Eichstädt
Wie schon in der vergangenen Woche angekündigt, scheint das Projekt “100 Tage der Werbung” , das vor 60 Tagen an den Start ging, gescheitert zu sein. Vor allem das kaum vorhandene Feedback zur Verwendung des eingenommenen Geldes hat mich doch verwirrt. Aber scheinbar interessieren sich die Leser so wenig für Werbung, dass auch ein guter Zweck nichts retten konnte. Deshalb werden wir heute abend / über den Feiertag die Banner auf der Seite abschalten. Dann gibt es eine Gesamtrechnung, mit der ich in Kürze auf die Leser zukommen werde. Dann bitte ich noch einmal um Abstimmung für die Verwendung des Geldes. Bitte, lasst mich nicht im Stich!
von Gina Hardebeck
Nicht nur in Deutschland ist der Frühsommer ausgebrochen. Auch in China heißt es, raus ins Freie und den drei beliebtesten Freizeitaktivitäten frönen: Fotografieren, Sport und Essen
Yi, er, san…eins, zwei, drei und lächeln. Wer ist die Schönste im ganzen Land?



…und früh übt sich, wer ein Meister werden will.

Doch auch die körperliche Betätigung kommt nicht zu kurz.


Sport macht hungrig.


von Björn Eichstädt
Da isser wieder, der Jürgen! Bei Arena findet er also Unterschlupf. Und enttäuscht mich dann auch gleich. Einfliegen??? Um Fußball zu kommentieren??? Mensch, Jürgen, Du hast die Deutschen doch auf Email eingeschworen, auf Netznutzung etc. Kannst Du nicht einfach in Kalifornien am Strand sitzen und per Videokonferenz und VoIP Deine Meinung zum Besten geben? Oder doch nicht so modern da in Amerika?
von Björn Eichstädt
Mittlerweile schon ein Running Gag in den Agenturen der Republik, fast schon ein alter Hut. Trotzdem schön, was die Hamburger Werbeagentur DMGDW aus Knut gebastelt hat.
von Björn Eichstädt
Erinnert sich noch jemand an Jean-Remy von Matts “Klowände des Internets”? Nun, jetzt hat Werber von Matt einen neuen Slogan kreiert, den vom “Massengrab des Marketings”.
Und schon regt man sich wieder auf. Oder man betrachtet es relativierend. Ich finde, der Mann hat recht – nur sollte er erwähnen, das eben auch Plakatwände, Zeitschriften etc. Massengräber des Marketings sind. Oder?
von Björn Eichstädt
PR-Arbeit am Schreibtisch ist nicht gut für den Rücken. Das haben wir in zwei Folgen bereits aus Steffis berufenem Munde gehört. Und auch ich kann ein Lied singen vom Rückenleiden… (irgendwie schau ich immer so seltsam hin und her, ich glaube, künftig muss ich mich entscheiden, ob ich den Kameramann oder die Kamera anschaue.)
von Björn Eichstädt
Die “100 Tage der Werbung” sollten ein Experiment sein, eine Plattform der Diskussion, eine Möglichkeit, über Advertisement in Corporate Blogs zu sprechen und mit dem erwirtschafteten Geld etwas sinnvolles anzufangen. Leider ist die Reaktion auf diesen Ansatz bislang ausgeblieben. Warum, das kann ich leider nicht sagen.
Die Fragen, die sich nun stellen: Sollen die 100 Tage vorzeitig beendet werden? Wohin soll das bisher eingespielte Geld gehen, und: Sind Storyblogger-Leser einfach zu uninteressiert an Werbung, um an dieser Diskussion teilzuhaben?
von Steffi Wolter
Die Sache mit den lebendigen Texten
Texte sollen lebendig sein. Wie bekommt man das hin? Bewegte Verben verwenden statt statischer Substantive! Also: “stellen”, “legen”, “gehen” anstatt “sitzen”, “liegen”, “stehen”. Tabu sind “-ung”-Formen (Erweiterung, Beschönigung, Verbesserung), diese kann man meistens schöner als Verbform ausdrücken. Auch Passivkonstruktionen bitte vermeiden. Ein Produkt wird nicht verbessert – die neue Lösung verbessert das Produkt.
Neulich beim Bäcker habe ich ein schönes Beispiel dafür gefunden, wie man es nicht macht…

von Björn Eichstädt
Lange war’s ruhig in der Klatschpresse. Klinsi schien als Thema tot. Aber die BILD hat natürlich doch wieder einen Aufhänger gefunden. Klinsi zu Chelsea? Ist doch ein guter Aufhänger, um ihm gleich mal potenzielle Geldgier unterzuschieben. Schön, wenn dann gleich wieder diskutiert wird, bevor irgendwas passiert ist…
von Steffi Wolter
Eine wahre Geschichte aus dem Büroalltag:
Ein Kollege, derzeit auf Geschäftsreise in Hamburg, hat sein Handy verloren. Wir waren schon drauf und dran, dieses sperren zu lassen, da erreicht uns ein Anruf eines anderen Mitarbeiters: Das Handy wurde von einem Taxifahrer gefunden, der auch rangeht, wenn es klingelt. Ich rufe also die mobile Nummer des Kollegen an und werde mit einem freundlichen “Hallo Steffi!” begrüßt. Und in einem lustig-lockeren Gespräch konnte ich mit Reinhold, dem Taxifahrer völlig unkompliziert die Übergabe des Mobiltelefons vereinbaren. Leider musste ich ihn ein wenig hin und her schicken, weil der Storymaker-Kollege viele Termine in Hamburg hat. Reinhold nahm mir das gar nicht übel. Sein Abschiedsgruß: “Ich werde dich vermissen, Steffi!”
Danke, Reinhold – sowas kann einem schon mal den Tag retten!
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