von Björn Eichstädt
Kurz bevor hier die Lichter ausgehen, wünsche ich allen, die hier regelmäßig lesen ein schönes Fest und einen wunderbaren Rutsch nach 2007. Ich bin jetzt erstmal 3 Wochen aus der Welt – einnorden und erden – um dann ab dem 15. Januar mit neuen Ideen für Euch dazusein. Vielleicht schreibt Steffi ja zwischendurch mal was. Ich bin jedenfalls dort…
von Björn Eichstädt
Ein bisschen ruhig ist es ja schon auf Storyblogger, ich weiß. Aber da das hier ein Corporate Blog ist, muss er sich dem Geschäft auch immer wieder anpassen. Und wenn das “Weihnachtsgeschäft” läuft, dann ist leider immer mal wieder Sendepause.
Aber jetzt ist es ja bald so weit, der Stress ist rum und alle singen.
von Björn Eichstädt
Die Abmahnerei nimmt ja langsam wirklich seltsame Ausmaße an: Nun hat es Walthers Saftblog erwischt. Immerhin mal eines der erfolgsreichsten Corporate Weblogs. Weil die es wagten, vor Urzeiten über Olympia zu schreiben. Kaum zu glauben. Findet übrigens auch Thomas Knüwer.
Das Internet und die Praxis des Klappe-verbietens seitens Institutionen und mancher Unternehmen zeigt derzeit vor allem eines: Die Meinungsfreiheit ist ein Lippenbekenntnis, dass jeder alles sagen darf in einem vermeintlich demokratischen Staat schon lange nicht mehr gegeben. Wer abmahnt und Geld im Hintergrund bunkert, der sitzt am längeren Hebel. Das ist auch eine Erkenntnis, wenn auch eine traurige.
von Björn Eichstädt
Mein Gott, wie die Zeit vergeht. 1996 war das, ich war im dritten Semester an der Universität – und irgendjemand erzählte mir vom Rechenzentrum, vom Internet, von düsteren, durchwachten Nächten. Das musste ich erleben.
Ich war auf einmal mitten drin, in den Möglichkeiten des World Wide Web, das damals globaler war als heute. Beim heute bereits vergessenen Kanga Chat aus Australien lernte ich spannende Leute aus aller Welt kennen, lange vor YouTube schickten mir neue Web Freunde aus Irland und den USA aus dem Fernsehen aufgenommene Simpsons-Folgen als Hardcopy in Originalversion. Es war alles wirklich unglaublich. Die Welt schien offen für die, die bereit waren, ihre Nächte zu opfern.
Und dann 1997 hatte ich meine erste eigene Homepage, die ich heute wieder über Google entdeckt habe; es gibt sie tatsächlich immer noch. Wurde allerdings schon ein paar Jahre nicht mehr gepflegt. Und um gleich mal der ein oder anderen Frage zu begegnen – ja, Musik mache ich immer noch. Mein Gott, 10 Jahre im Internet…. wie sind Eure ersten Erfahrungen gewesen?
von Björn Eichstädt
Ist das der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang von Second Life? Die Bild-Zeitung wird eine eigene Boulevard-Gazette für das virtuelle Parallel-Universum herausbringen. Und damit nun auch die Avatare dieser Welt mit neuen spannenden B- und C-Promigeschichten nerven.
Mal ganz ehrlich: Ich glaube, solche Entwicklungen werden auf Dauer dazu führen, dass sich Second Life von alleine erledigen wird. Denn wenn die Realität auf diese Art und Weise Einzug ins digitale Utopia hält, dann kann man auch gleich wieder zurück in die Realität. Da ist es auch nicht schlimmer. Oder verstehe ich mal wieder alles falsch?
von Björn Eichstädt
Jaron Lanier ist schon witzig. Ich hatte ja bereits vor kurzem über seine Ansichten berichtet, dass nicht die Masse sondern das Individuum die Menschheit auf neue Wege bringen könne.
Nun hat der regelmäßige Storyblogger-Kommentierer Konrad Buck ein wunderbares Interview mit Lanier in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Die Lektüre lohnt sich!
von Björn Eichstädt
Alte Bekannte. Die sieht man immer wieder gerne. Und wenn sie dann wieder auftauchen, an einem neuen Ort, dann freuen wir uns, als ob wir sie nie aus den Augen verloren hätten.
Bereits seit zwei Jahren sorgen die Tassen bei Storymaker für Spaß in der Weihnachts- und Vorweihnachtszeit. Jetzt gibt es sie auch bei YouTube – und deswegen will ich sie Euch allen nicht mehr vorenthalten…..
von Steffi Wolter
Viele kennen Tübingen, das kleine Städtchen am Neckar, das unsere Agentur beheimatet, gar nicht. Auch wenn es immer mal wieder mit Lokalpatrioten Schlagzeilen macht (Nobelpreisträgerin Nüsslein-Vollhard, Hölderlin, Dieter Thomas Kuhn, Ludwig Uhland um nur einige zu nennen) so bleibt es für die meisten doch ein unbekanntes Fleckchen auf der Landkarte. Manche finden das Leben bzw. Wohnen hier unerträglich – ich persönlich finde Tübingen schön und lebe gerne hier. So lauschig ist es nämlich:
Sicher, hier tobt nicht unbedingt der Bär. Aber dafür tanzen die Walter Tigers alle 14 Tage in der TüArena um den Basketballkorb.
Und feiern können die Tübinger auch – die WM 2006 war auch hier ein Sommermärchen.
Also: nix wie her!
von Björn Eichstädt
Ich hatte ja schon ein paarmal über den Storymaker-Imagefilm geschrieben. Nächste Woche ist alles fertig, das DVD-Menü final programmiert, der letzte Schliff an Untertitel, Musik usw. gelegt. Hier nochmal ein kleiner Auszug – danach gibt’s das Ganze dann als Hardcopy. Wer einen Film möchte, der schreibe mir doch einfach eine Email an b.eichstaedt (at) storymaker.de
von Björn Eichstädt
Jetzt steht der erste Advent ja wirklich vor der Tür. Und tatsächlich habe ich bereits einige Geschenke beisammen, auch wenn ich da sonst nicht so früh dran bin. Schuld daran ist unter anderem mal wieder das Internet – zum Beispiel der T-Shirt-Selbstgestalter Spreadshirt. Hab ich inzwischen schon ein paarmal ausprobiert, funktioniert immer super, und tatsächlich denke ich gerade über einen eigenen Shop nach. Hat hier schon jemand Erfahrungen?
Also: Wer früher, in der Jugend, gerne mal ein mit Fingerfarben bemaltes T-Shirt verschenkt hat, der ist bei Spreadshirt genau richtig. Die Lieferzeiten sind sehr moderat, gerade natürlich etwas länger, weil die Bude vermutlich brummt. Aber das selbstgestaltete T-Shirt hält man auf jeden Fall eine Woche nach Seitenbesuch in der Hand. Somit ist Spread-Shirt mein dritter Tipp für schöne Web-Weihnachten!
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