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Storymaker kommuniziert den Röntgenblick für jedermann

Einmal durch Dinge hindurchschauen können – das ist einer der unerfüllten Träume vieler Menschen. Vayyar Imaging hat sich mit einer besonderen 3D-Imaging-Technologie an das Thema herangewagt. Die von der israelischen Firma in den letzten Jahren entwickelten Sensoren ermöglichen es, durch Objekte, unterschiedliche Materialien und Flüssigkeiten zu sehen. Ursprünglich wurde die Technologie entwickelt, um Brustkrebs unter menschlichem Gewebe zu detektieren – erste Tests in Krankenhäusern sind sehr erfolgreich verlaufen. Doch das erste Produkt, der WalabotDIY, richtet sich an Hand- und Heimwerker. Das Gadget, das gemeinsam mit Android-Smartphones verwendet werden kann, hilft dabei, durch Gips, Zement und andere Baumaterialien zu sehen. Rohre, Leitungen und sogar Nagetiernester können so lokalisert werden, ohne die Wände zu öffnen.


Zur Markteinführung des WalabotDIY unterstützt Storymaker die PR von Vayyar in Richtung der deutschen Publikums- und Fachmedien. Björn Eichstädt, Geschäftsführender Gesellschafter bei Storymaker, sprach mit Malcolm Berman, Market Director bei Vayyar über den „Röntgenblick für jedermann“.

Björn Eichstädt (BE): Malcolm, was macht Vayyar und wieso habt Ihr ausgerechnet ein DIY-Device als erstes Produkt veröffentlicht?

Malcolm Berman (MB): Nun, zunächst haben wir uns mit dem Detektieren von Krebsgewebe befasst – was wir immer noch tun. Aber nach einiger Zeit wurde uns klar, dass wir mit der 3D-Imaging-Sensor-Technologie viel mehr machen können. Also haben wir Walabot an der Start gebracht: ein programmierbarer 3D-Imaging-Sensor für den Endkundenmarkt, den man auf der Rückseite eines Smartphones anbringen kann und der sofort zu einem „Superman-Blick“ verhilft. Mit Walabot kann man allerlei Dinge tun, die mit Bewegung innerhalb eines Hauses zu tun haben. Und das erste Walabot-Produkt WalabotDIY richtet sich spezifisch an Heimwerker und Handwerker, die sich nur auf das verlassen wollen, was sie sehen. In den USA ist das Produkt im August 2016 auf den Markt gekommen. In dieser Woche starten wir auch in Europa mit dem Verkauf des WalabotDIY.

BE: Deutschland ist ja ein ziemliches Heimwerkerland. Hat das für den Launch hierzulande eine Rolle gespielt?

MB: Bereits zum US-Start haben wir sehr viel Interesse aus Deutschland gesehen, was die Zugriffe auf die Inhalte angeht. Wir bekamen gerade aus Deutschland sehr viel Emails mit Fragen, nachdem sich unser Video verbreitet hat.

BE: Welche Rolle spielt die Kommunikation für ein Produkt wie Walabot?

MB:  Kommunikation spielt natürlich eine sehr große Rolle beim Markteintritt. Gerade die visuelle Kommunikation und die PR. Denn nur durch Kommunikation können wir vermitteln, welche unglaublichen Fähigkeiten diese Technologie besitzt.

BE: Warum habt ihr euch für PR-Unterstützung durch Storymaker entschieden?

MB: Storymaker hat uns bereits in der Auswahlphase mit Wissen über den deutschen Markt und die dortige Medienlandschaft überzeugt. Uns schien, dass es für unsere Bedürfnisse kaum eine bessere Wahl gibt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

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