Kunden

„Echtes inhaltliches Interesse“

Seit 2010 kommuniziert Storymaker inzwischen für den Bereich IMT (Industrielle Messtechnik) der Carl Zeiss AG. In sechs Jahren hat sich die Partnerschaft, die mit der Erstellung von Anwendergeschichten für das Kundenmagazin des Unternehmensbereichs begann, stetig fortentwickelt. Wir sprachen mit Bernd Balle, PR und Global Market Support Manager ZEISS IMT, über die letzten Jahre und werfen einen Blick in die Zukunft.

Bernd Balle, PR und Global Market Support Manager ZEISS IMT

Bernd Balle, PR und Global Market Support Manager ZEISS IMT


Björn Eichstädt (BE): Das „IMT“ in ZEISS IMT steht für Industrielle Messtechnik. Was macht das Unternehmen genau?

Bernd Balle (BB): Unsere Kunden sind im produzierenden Gewerbe tätig und müssen die von ihnen hergestellten Produkte und Bauteile messen, um definierte Qualitätsstandards einzuhalten. Beispielsweise ist es absolut essenziell, dass Autosicherheitsgurte perfekt sitzen. Oder ein Legostein von heute muss noch immer auf einen passen, der vor 30 Jahren produziert wurde, damit er von Generation zu Generation weitergegeben werden kann. Wenn Unternehmen derartige Herausforderungen haben – Lego beispielsweise ist ein Kunde von uns – dann setzen sie Messmaschinen von ZEISS IMT ein. Denn nur mit hochpräziser Messtechnik lassen sich diese Aufgaben lösen.

BE: Storymaker arbeitet seit 2010 für ZEISS IMT. Was waren damals Ihre Herausforderungen und warum haben Sie sich ursprünglich für Storymaker entschieden?

BB: Ursprünglich wollten wir spannendere Anwender-Stories veröffentlichen – mit unserem Kundenmagazin und den Industrie-Fachmedien als Publikationsorgane. Unsere ersten Anwendergeschichten hatten wir selbst verfasst – mit gewissen Scheuklappen, das heißt mit einem viel zu starken Produktfokus. Eine externe Perspektive musste her. Wir wollten die Lösung vor Ort beim Kunden und die Perspektive des Anwenders stärker in den Mittelpunkt rücken. Eine Agentur mit dem Fokus auf „Storytelling“ und mit technologischer Expertise schien uns für diese Aufgabe prädestiniert.

BE: Wie haben sich die Aufgaben und Herausforderungen seither verändert?

BB: Online ist viel stärker geworden. Wir publizieren unsere Anwender-Stories inzwischen auch auf unserer Website und verteilen sie über diverse Newsletter. Hier hilft uns Storymaker dabei, die Inhalte in unterschiedliche Formate für unterschiedliche Zwecke umzusetzen und anzupassen. Auch das Thema Bewegtbild spielt eine immer größere Rolle. Da war es für uns natürlich eine glückliche Fügung, dass die Agentur seit vielen Jahren eine hochprofessionelle interne Videoabteilung hat.

Auch für die Fachpresse sind die Anforderungen vielfältiger geworden: Es geht darum, unterschiedliche Fassungen der Cases für verschiedene Medien aufzubereiten. Klassische Fachartikel, Interviews und Reportagen steuert Storymaker dazu bei. Und auch bei einer weiteren Herausforderung hilft uns die Agentur ungemein. Die Nutzer von ZEISS-IMT-Produkten sitzen überall auf der Welt, zum Beispiel in Island, der Türkei oder England. Storymaker schickt seine Mitarbeiter entweder vor Ort oder hilft uns Teams in den Ländern zu finden. Und mit der Niederlassung in China hat uns die Agentur auch schon bei einer Anwendergeschichte in Taiwan geholfen.

Össur ist ein isländischer Hersteller von High-End-Prothesen, der bei der Präzision auf Messtechnik von ZEISS setzt.

Inzwischen organisiert Storymaker auch unsere Pressekonferenzen im Rahmen von Messen und handelt die komplette Organisation der Journalisten.

BE: Was kommt in Zukunft auf ZEISS IMT zu?

BB: Die Schlagzahl erhöht sich weiter. Wir brauchen immer mehr Inhalte, in immer kürzerer Zeit. Auch, weil inzwischen fast alles online stattfindet. Gleichzeitig werden die Geheimhaltungsvereinbarungen mit unseren Kunden immer strikter. Wir dürfen kaum noch über Details unserer Projekte sprechen. Dadurch werden die Cases oft sehr generisch. Die Herausforderung ist, aus dieser Ausgangssituation das Maximale herauszuholen. Dafür braucht es wirklich „Storymaker“; im wahrsten Sinne des Wortes.

BE: Sechs Jahre Zusammenarbeit mit Storymaker. Wie ist Ihr Zwischenfazit?

BB: Die Arbeit macht richtig Spaß, die Agentur hat ein tolles Team, mit dem man exzellent zusammenarbeiten kann. Es ist keine Kunde-Lieferant-Beziehung, sondern wirklich eine echte Partnerschaft. Ich habe nie den Eindruck, dass es hier nur um das Geld geht, sondern, dass es ein wirklich inhaltliches und hochqualitatives Interesse an unseren Themen gibt. Die Story steht dabei immer im Mittelpunkt. Ich kann mich immer auf Storymaker verlassen. So kann es gerne noch lange weitergehen.

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