Storymaker

Wenn es sein muss: Mit VW Bulli!

Ist Storymaker eine Marke? Nach 10 Jahren darf man sich diese Frage stellen. 25 Mitarbeiter der Agentur haben sich am 8./9.7. beim jährlichen Strategiemeeting auf die Suche nach der Persönlichkeit der Marke Storymaker gemacht. Weil eine Marke nur in der Wahrnehmung der Kunden lebt, haben wir die Werbeagentur Apollo11 gebeten, einige unserer Kunden zu interviewen.

Die schönen Nachrichten zuerst: Ja, „der Name ist Programm.“ Die meisten sehen Storytelling als Markenversprechen, das positive und bildhafte Emotionen hervorruft. Die Bekanntheit wird überwiegend mit Social Media und China in Verbindung gemacht. „Da sind sie perfekt aufgestellt“. Die Kunden sehen uns als „Early Adopter“ und prophezeien uns eine gute Zukunft.  Herzhaft gelacht haben wir über Antworten, welchen Dienstwagen wir fahren sollten: „Die kommen aus Tübingen und sollen Fahrrad fahren“, hieß es. „Ok, wenn es nen Motor haben soll, geht auch ein VW Bulli.“ Tatsächlich haben wir ein Fahrrad: ein „Riese und Müller“, Typ „Culture“. Als Star-Gäste auf einer Storymaker-Veranstaltung erwarten unsere Kunden Julian Assange und Reinhold Würth. Zwischen Rebellion und solidem Mittelstand fühlen wir uns wohl:-) Doch die Befragung diente uns vor allem als Vorlage für das Arbeitsprogramm, was wir zu verbessern haben. Dazu später mehr.

we like it. Aber: Es ist NICHT unser Dienstwagen

Mehr lesen:

1 Reply

  1. Ich wollte gerade meinen VW Polo verkaufen und einen VW Bulli kaufen um mit diesem durch Deutschland zu fahren und mein StartUp der Zielgruppe an Universitäten zu präsentieren. Da frag ich mich, was ein storymaker davon hält, oder ob es nicht bessere Möglichkeiten gibt eine Internetgründung zu starten.

Kommentar verfassen