von Björn Eichstädt
Die zweite iPad App aus einem deutschen Verlagshaus, die ich vorstellen möchte, ist das Angebot von DIE WELT. Im Gegensatz zu den ersten WELT Angeboten im Rahmen der App iKiosk handelt es sich hierbei mitnichten um ein reines pdf-Angebot. Das wäre wohl auch eine große Enttäuschung gewesen. Vielmehr bietet die App eine sehr gute Navigation zwischen den verschiedenen Rubriken und erinnert darüber hinaus am ehesten an das US-Vorbild der New York Times. In den einzelnen Rubriken werden kleine Anreißer von Artikeln gezeigt, einmal mit dem Finger darauf getippt öffnet sich der komplette Artikel. Bilder, die man auswählt sind in der Regel das Fenster zu schönen Slideshows.
von Björn Eichstädt
Seit gestern ist das Apple iPad auch in Deutschland auf dem Markt. Viele Verlage erhoffen sich von dem Gerät und ähnlichen Tablet Computern einen neuen Aufschwung im Bereich der Bezahlinhalte ihrer journalistischen Produkte. Wie sehen die iPad Apps der deutschen und internationalen Verlagshäuser aus, was kann man mit ihnen machen und wie nutzen sie die Möglichkeiten, die ein Gerät wie das iPad anbietet? Dieser Frage geht die neue Storyblogger-Reihe “iPad Apps aus der Medienwelt” in kurzen Videobeiträgen zu einzelnen Apps nach.
von Björn Eichstädt
Das iPad steht ab morgen in den Läden. Und es ist jetzt schon so kritisch diskutiert wie kaum ein Apple-Gerät zuvor. Natürlich sind alle Apple-Tools Gegenstand kritischer Auseinandersetzung, denn die amerikanische Company öffnet mit fast jedem neuen Ansatz Tore in hypothetische oder ganz reale Zukunftsszenarien. Aber derzeit ist die Diskussion besonders heftig. Weil die Hoffnungen auf ein alles könnendes Wundergerät so groß sind – die Ernüchterung dann aber kommt, wenn in irgendeinem Artikel ein kritisches Wort zum iPad verfasst wird. Oh Gott, doch nicht so toll. Und dann kommt die Wut auf Steve Jobs.