Public Relations

Der Ruin für kleine PR-Agenturen?

Der Vorstoß von Axel Springer ist spannend. Gewerbliche Nutzung von Verlagsinhalten soll künftig nicht mehr kostenfrei möglich sein. Auf den ersten Blick ein spannender Vorstoß, auf den zweiten Blick komme ich ins Grübeln. Denn je nachdem, wie viel die Nutzung kosten soll und wie viele Verlage und Angebote sich anschließen würden, könnte da schon ein ganz schönes Sümmchen zusammenkommen. Leidtragende wären vor allem die, deren Arbeit vor allem von Medien bestimmt ist. Denn wenn ein PR-Schaffender künftig jede professionelle Website, die er sich aus Recherchegründen ansehen muss, bezahlen müsste, dann wäre das gerade für Einzelkämpfer und Kleinstagenturen kurz nach Gründung ein spannender Kostenfaktor. Ich habe das noch nicht genau durchdacht. Aber ein Problem sehe ich für Medienschaffende schon. Meinungen?

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