Sind “Social Media” asozial?

von Björn Eichstädt

Patrick Breitenbach und Marcus Brown von Breitenbach & Brown werfen dieser Tage eine wichtige Frage auf: Ist das, was wir so schön “Social Media” nennen im Kern asozial. Sind Blogs und Twitter und all diese schönen neuen shiny Media eigentlich nur die Tummelplätze von Selbstdarstellern und Linkverwaltern, die eben gerade nicht den großen sozialen Nutzen im Auge haben, die gesellschaftlichen Möglichkeiten, die Erkenntniswege, die eben vor allem in der schnellen Vernetzung stecken?


Storytelling per Twitter

von Katrin Renner

Gute Geschichten brauchen nicht viele Worte. Dass innerhalb enger Vorgaben Szenen, Orte, Menschen und Gefühle entstehen können, ist seit der Erfindung der Haikus bekannt. Nach dem Hype der Handy-Gedichte (vor allem in Japan) stachelt nun Twitter die Kreativität vieler Schreiber an. Auf Twitterlesungen (wie gestern in Hamburg) werden besonders schöne, philosophische, bittere und lustige Posts vorgetragen. Ein paar Kostproben, die das Twitkrit-Team bei ihrer letzten Lesung zum Besten gegeben hat:

Das Kleinhirn möchte bitte aus dem Kinderparadies abgeholt werden (maltewelding)

Tofu heißt ab sofort Scheinefleisch (frank93)


Spiegelneurone und die Kommunikation

von Björn Eichstädt

Für den aktuellen Storyletter – den Newsletter unserer Agentur Storymaker – haben wir ein besonders spannendes Interview geführt – mit der Kommunikationswissenschaftlerin Nadia Zaboura. Besonders spannend vielleicht, weil ich selbst meine Wurzeln in der Neurobiologie habe und mich auch privat sehr für das Thema interessiere: Den Einfluss der sogenannten Spiegelneurone auf die menschliche Kommunikation.

Mehr dazu im oben verlinkten Newsletter. Und außerdem erzählt Nadia auch ein paar Geschichten rund um den Dreh auf ihrem Blog “Das empathische Gehirn”. Auch absolut lesenswert by the way.


Die Ruhe und das Twitter-Gewitter

von Björn Eichstädt

Etwas ruhig ist es beim Storyblogger geworden, ich weiss. Das liegt unter anderem daran, dass ich derzeit extrem viel Zeit mit Twitter verbringe – bzw. mit Überlegungen zu den Storymaker-Aktivitäten dort.

Twitter hat gegenüber Blogs ein paar entscheidende Vorteile. Etwa: Wenn ich eigentlich nur einen schicken Link in die Welt setzen will, dann kann ich das dort machen – und zwar ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich KEINEN ausufernden Beitrag dazustelle. Das könnte ich zwar im Rahmen des Blogs auch machen. Aber ich bin ehrlich: Das käme mir “mickrig” vor. Beim Mic(kr)o-Blogging hingegen ist das ja entsprechend angedacht.


Wie könnten wir arbeiten?

von Björn Eichstädt

Die technischen Möglichkeiten von heute unterscheiden sich massiv von dem, was wir uns noch vor 10 Jahren erträumt hätten. UMTS-Karten in Laptops, iPhones, Blackberrys – all das hat dem Arbeitenden von heute eine extreme räumliche Freiheit gegeben. Doch in den meisten Unternehmen hat sich die Arbeit trotzdem kaum verändert. Seltsam eigentlich. Es fällt uns wohl doch sehr schwer vom Vergangenen zu lassen. Findet auch Sascha Lobo, der in diesem Podcast der MFG ausführlich und sehr sehr spannend zu Wort kommt. Hörtipp!


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