Kunstcast

von Björn Eichstädt

Jetzt erobert das Web 2.0 also auch die Museen. Nun ja, Museum ist wohl nur ein Aspekt des ZKM in Karlsruhe. Medientechnologie der andere. Und so macht der Piloteinsatz von Podcasts für Ausstellungsführungen auch eine Menge Sinn. Ab 6. August kann man das Ganze selbst via iPod ausprobieren, in der Ausstellung Lichtkunst aus Kunstlicht. Ein tolles Projekt, hoffentlich findet es Anklang bei der kunstkuckenden Zielgruppe.


Afrika statt Aliens?

von Björn Eichstädt

Dass verteilte Rechenpower so einiges erreichen kann, ist spätestens seit dem Alien-Suchprojekt SETI@home bekannt, bei dem viele Privatcomputer über das Netz die Auswertung von Radioteleskopdaten übernehmen, um die Ergebnisse zurück an die wissenschaftlichen Server in Berkeley zu senden.

Wer lieber die Hilfe für Afrika statt die Suche nach Aliens unterstützt, der sollte die Teilnahme am Projekt AFRICA@home erwägen. Unter anderem sollen die Verbreitungsmechanismen und -wege der Malaria besser erforscht werden. Ein guter Zweck, für den man seine ungenutzte Rechnerkraft durchaus zur Verfügung stellen sollte. Zwar ist das vor kurzem an den Start gegangene Projekt derzeit gut mit Freiwilligen versorgt, doch schon bald werden weitere Teilnehmer gesucht werden.


Flickr-Bilder für BILD?

von Björn Eichstädt

Keine schlechte Idee, die der BILDblog da verbreitet. Einfach mal in Flickr nach witzigen Fotos suchen und alle an BILD schicken. Hmmmmm….


Das Ihbehfischer-Gebrüll

von Björn Eichstädt

Bitte liebe Phisher! Ich bin ja wirklich schonmal auf Euch reingefallen, nur ganz kurz, aber immerhin. Da gab es so eine Phase in Kleinphisherdorf, da habt Ihr Euch wirklich angestrengt. Und jetzt wieder so einen billig Nummer mit nixen Duetch?:

Von: support@ebay.de [mailto:support@ebay.de]
Gesendet: Fr 28.07.2006 09:01
An: bjoern eichstaedt
Betreff: TKO WAHRNEHMUNG: Stellen Sie Konto

TKO WAHRNEHMUNG: Stellen Sie Konto –

Liebes E-Bay Mitglied,

DRINGEND!


Wenn einer einmal zupackt…

von Steffi Wolter

Also, die Amis nerven wirklich ganz schön mit ihrer Political Correctness. Klar, George Dabljus Nackenmassage (aber kann man wirklich von Massage sprechen, es ist doch eher so ein Zupacken, wie man ein Karnickel schnappen würde) ist total daneben, unprofessionell und respektlos – aber völlig egal, ob er das jetzt an Männlein oder Weiblein praktiziert. Wenn das so weitergeht, ist die ganze Emanzipationsbewegung für den Müll, weil man so ja nicht mehr ernst genommen werden kann. Ein Fall für die Couch, wenn Ihr mich fragt.


Zurück in die Schulzeit

von Björn Eichstädt

Ich halte mich hier mit dem Agentur-Business ja immer schwer zurück. Aber dieser Auftrag ist eine derart spannende Zeitreise (zurück in die Schulzeit, als ich mit meinem Freund Christian immer nach draußen auf die Bolzwiese ging – oder aber bei schlechtem Wetter drinnen TIPP-KICK spielte), dass ich auch die Leser kurz daran teilhaben lassen möchte. Storymaker hat die PR für TIPP-KICK China übernommen und wird gemeinsam mit unserer Partneragentur LogistiX in Peking Konzepte entwickeln, um Presse und Publikum im Reich der Mitte von der traditionellen deutschen Spielidee zu überzeugen. Der Chinese an sich weiß zunächst natürlich nicht viel mit dem Spiel anzufangen. Aber einen erstes Aha-Erlebnis könnte der ein oder andere schnell haben…


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